Einführungsangebot
Martin Horn und Marco Zanetti setzen auf Mywebsport
Auf dem Weg zum internationalen Durchbruch hat Mywebsport 2011 zwei enorm wichtige Meilensteine verwirklicht. Das vom Tiroler Jimmy Riml entwickelte und zum Weltpatent angemeldete System schaffte den Sprung über die Grenzen und hat die aktuelle Nummer 5 der Welt, den Deutschen Martin Horn mit MYWEBSPORT ausgestattet. Er ist vom System restlos begeistert und überzeugt, mit den völlig neuen Trainingsmöglichkeiten von Mywebsport sein Spiel auf ein noch höheres Niveau zu bringen. „Martin freut sich auch schon darauf, über das System Trainings anzubieten und Mywebsport-Spieler von zu Hause aus zu coachen.“ erklärt Riml, und ergänzt: Martin Horn wird nicht der einzigen bleiben, mit weiteren Weltklassespielern werden derzeit bereits intensive Gespräche geführt. Es ist auch möglich, nicht nur Trainings – sondern auch Partien – mit dem Ausnahmekönner zu buchen. Jedes Mywebsport-Mitglied kann über MYWEBSPORT also gegen die absolute Weltklasse antreten und sich mit ihr messen.
Als zweiter Meilenstein gilt der Verkauf des Systems an den ersten Deutschen Verein. Der BC STuttgart 1891 e.V. hat die Zeichen der zeit erkannt und stattet einen Tisch mit MYWEBSPORT aus. Ab Oktober 2011 haben die Spieler des Vereins die Möglichkeit an den Turnieren der MYWEBSPORT WORLD ASSOCIATION (MWA) teilzunehmen und Trainings zu buchen.
Alle Spieler die sich bei MYWEBSPORT registrieren können an den Aktivitäten von MYWEBSPORT von ihrem Verein aus teilnehmen. Voraussetzung ist allerdings, dass der oder die Spieler auch über ein Mywebsportsystem in ihren Vereinen verfügen.
5000 Euro sparen!
Und da schafft Riml nun eine einmalige Gelegenheit. Bis 30.September 2011 können sich Vereine 5.000 Euro sparen und das System zum Einführungspreis von 10.890 Euro (statt regulär 15.890 Euro) erwerben. Für die schnellsten Käufer verspricht Riml noch ein weiteres Zuckerl. „Damit sollten sich die Ausgaben für das System in sehr kurzer Zeit amortisieren“, so Riml.
Neue Dimension im Training
Dass Mywebsport das Training revolutioniert, ist bereits Tatsache. Doppel-Europameister Arnim Kahofer, der Mywebsport in seinem Wiener Verein schon seit Monaten nützt, will sich seine Übungseinheiten ohne das System gar nicht mehr vorstellen. „Ich kann mein Spiel wesentlich zielgerichteter, praxisnaher und effizienter verbessern. Mywebsport hat meine Art Billard zu trainieren schon nach wenigen Wochen grundlegend verändert.“ Dabei nützt der Wiener die über 2.000 in der Datenbank abgespeicherten Stellungen oder er „bastelt“ sich seine eigenen Trainingseinheiten, die er einfach abspeichern und jederzeit wieder aufrufen kann. Und schon jetzt kann Kahofer sogar knifflige Lösungen mit seinem Weltklasse-Kollegen Martin Horn diskutieren, bald auch mit Marco Zanetti – „darauf freue ich mich besonders.“
Neue Einnahmemöglichkeiten für Vereine
Neben dem Quantensprung im Training wird Mywebsport den Billardvereinen aber auch neue Einnahmemöglichkeiten bieten. Vereine, die das System besitzen, können internationale Turniere ausschreiben – ein Teil der Einnahmen fließt dabei direkt in die Kasse des Vereins. Auch an jedem Training, das ein Spieler des Vereins (z. B. mit Martin Horn) bucht, ist der Club beteiligt.
So funktioniert Mywebsport
Die Mywebsport-Technologie besteht aus einer hochauflösenden Kamera, zwei Präzisionslasern, Multifunktions-Fernsteuerung, Computer, Bildschirm und aus einer ausgeklügelten Software samt Datenbank. Die Voraussetzungen für die Systeminstallation sind minimal – es wird lediglich eine Internetverbindung benötigt. Die Lage der Bälle wird mit der Kamera erfasst und dann gespeichert. Mittels Knopfdruck kann diese Lage dann jederzeit wieder abgerufen oder via Internet an jeden beliebigen Ort der Welt geschickt werden. Der Präzisionslaser projiziert die Lage auf den Tisch und so können die Bälle Millimeter genau und binnen Sekunden aufgestellt werden. Auf diese Weise kann man gegen Spieler Matches austragen, die sich an einem anderen Billardtisch – wo immer in der Welt – befinden. Am anderen Tisch muss natürlich auch die Mywebsporttechnik verfügbar sein. Es lassen sich aber auch Partien nachspielen. Das System speichert jede Postion eines Matches. So kann man ausgelassene Positionen nach der Partie noch einmal versuchen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit knifflige Positionen an Mywebsport-Trainer zu übermitteln. Zwischen Innsbruck und Wien, wo die beiden ersten Systeme bereits seit Monaten im Testbetrieb laufen, funktioniert die revolutionäre Technik bereits bestens. Andreas Efler, selbst einer der besten Spieler Österreichs und anerkannter Trainer veranstaltet regelmäßig Trainings in Innsbruck während er selbst am Tisch in seinem Wiener Verein steht. Mittels Headset und Webcam kommuniziert er mit seinen Schülern. Weitere Informationen unter www.mywebsport.com - Kontakt: info@mywebsport.com







